Automotive Erfolgsgeschichte

Stanzen, Spritzgießen und Montieren in einer Zelle

Kundenvorteile:
  • Kompakte Fertigungszelle mit minimalem Platzbedarf
  • Beeindruckende Prozessstabilität und Verfügbarkeit
  • Reproduzierbare Qualität in engen Toleranzbereichen
  • Hohe Produktivität
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Spritzguss, Metallbearbeitung, Qualitätssicherung und Automatisierung wurden auf sehr kompakter Fläche integriert.
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Der Drehteller reduziert die Zykluszeit und taktet den Prozess. Das 4-fach-Werkzeug wird während des Spritzgießprozesses außerhalb der Schließeinheit bestückt.

AUFGABE

Produktion von Ölstandsensoren

Stanzteile und Buchsen aufnehmen, filigrane Metallteile einlegen, Spritzgussteile entnehmen und Anguss entfernen: Dieses komplexe Aufgabenspektrum übernehmen vier Stäubli Roboter bei der Produktion von Ölstandsensoren.

Kupferband in Rollen und Kunststoffgranulat sind das Ausgangsmaterial. Endprodukt ist das filigrane Gehäuse eines Ölstandsensors für Pkws.

Die produktionstechnischen Herausforderungen liegen dabei im Detail. Denn das Gehäuse ist extrem dünnwandig und in das Spritzgießwerkzeug müssen 12 Pins in fünf verschiedenen Ausführungen eingelegt werden, die nach unten aus dem Bauteil ragen und sich sowohl in ihrer Beschichtung als auch in ihrer Form unterscheiden. Drei Pins werden in den seitlichen Konnektor umgelenkt und müssen dafür vierfach gebogen und freigeschnitten werden. Hinzu kommen drei Buchsen für die mechanische Fixierung an der Ölwanne.

 

LÖSUNG

Drei Roboter am Rundschalttisch

Produziert werden die anschlussfertigen Gehäuse vollautomatisch in einer kompakten Fertigungszelle, in der eine Kunststoff-Spritzgießanlage mit drei Servo-Exzenterpressen, einem Rundschalttisch und vier Stäubli SCARA-Roboter vom Typ TS60 integriert sind.

Vorbereitung und Zuführung der Einlegeteile werden über den zentralen Rundschalttisch getaktet. Drei der