Meilensteine in der Geschichte des Stäubli Konzerns

1892

Gründung der Firma "Schelling & Stäubli". Beginn mit der Entwicklung von Schaftmaschinen.

1900

Erste Papierkarten-Schaftmaschine.

1909

Gründung des Werkes Faverges, Frankreich

 

Tod des Mitgründers Rudolph Schelling. Änderung des Firmennamens in "Gebrüder Stäubli".
Erste Schaftmaschine mit formschlüssig angetriebenem Kartenzylinder.

1922

Erste Schaftmaschine mit über Kurvenscheiben angetriebenen Hubmessern.

1937

Erste Doppelzylinder-Schaftmaschine für die Herstellung von grossrapportigen Geweben und erste Namenjacquardmaschine für Leisten und Bänder.

1946

Erste synchronisierte Federrückzug-Schaftmaschine.

1955

Erste Gegenzug-Schaftmaschine ohne Einlesespiel.

1956

Erste Diversifizierung im Bereich "Hydraulik und Pneumatik" und Beginn der Herstellung von Schnellkupplungen.

1966

Weltweite Einführung der Stäubli-Schnellkupplungen mit Sicherheitsverriegelung.

1969

Übernahme der Schaftmaschinenfabrik "Erich Trumpelt". Namensänderung in "Stäubli & Trumpelt", Bayreuth, Deutschland.

1972

Entwicklung von Multi-Kupplungssystemen.

1982

Einführung der Stäubli Sicherheits-Schnellkupplung für Druckluft.
Kooperation mit dem Roboterhersteller Unimation Inc. (USA).

1983

Übernahme der Jacquardmaschinenproduktion des Traditionsunternehmens "Verdol SA" in Lyon.

1987

Erste elektronisch gesteuerte Jacquardmaschine CX 860.

1989

Aquisition von Unimation Inc. von Westinghouse: Produktion von PUMA Roboterarmen in Telford, (UK).

1994

Aquisition von Zellweger Webereisysteme und deren Produktionsstätte in Sargans, Schweiz.

1997

Gründung des Montagewerkes in Hangzhou, (China).

2002

Übernahme von Multi-Contact mit Sitz in Allschwil/Basel (Schweiz).

2003

Lancierung der UNIVAL-Technologie.

2004

Übernahme der Robotertätigkeit von BOSCH REXROTH.

2007

Stäubli erwirbt Beteiligung an Deimo S.p.a., Brescia (Italien).

http://www.staubli.com